Unüberhörbar Bunt
Symbiose von Musik & Malerei
Rega Bannert
Philosophie
Vom Klang zur Leinwand
Der kreative Prozess von Rega Bannert beginnt mit dem Rückzug in die Konzentration. Alles andere wird zurückgedrängt – ein bewusstes Ja zu etwas, das schwer in Worte zu fassen ist.
Was folgt, ist ein intensiver Dialog zwischen Intuition und Reflexion. Manchmal entsteht ein Werk heiß, gierig, schnell – ein Moment purer Schöpfungsfreude. Oft aber ist es auch langsam, mühsam, ein Ringen mit mutlosen Pausen und wildem Neubeginn.
Oft ist weniger mehr. Oder mehr noch nicht genug. Oft ist die Farbe zu laut und bedarf einer zweiten, um harmonisch zu erscheinen. Und gelegentlich ist es auch nur ein Punkt – richtig gesetzt – welcher mich wieder ruhig schlafen lässt.
Das Ringen
Oft aber ist es auch ganz anders. Langsam. Mühsam. Mit mutlosen Pausen. Ein Ringen. Mit wildem Neubeginn.
Oft ist weniger mehr. Oder mehr noch nicht genug, oder genug ist am nächsten Morgen wieder zu wenig. Oft ist die Farbe zu laut und bedarf einer zweiten, um harmonisch zu erscheinen. Und gelegentlich ist es auch nur ein Punkt – richtig gesetzt – welcher mich wieder ruhig schlafen lässt.
Die visuelle Sprache
Eine Gratwanderung zwischen Gegenständlich und Abstrakt.
Harmonische Existenz
Momentaufnahmen des täglichen Lebens, Träume, Wünsche und Sehnsüchte inspirieren Rega Bannert spontan. Gehörtes, Gefühltes und Ersehntes ergeben mosaikähnlich ein Ganzes – eine Dynamik, ähnlich den einzelnen Instrumenten eines Orchesters.
Das Ziel dieses „Fluges“ der Impulse ist eine harmonische Existenz, in der Gegensätze aufgehoben werden: Frau und Mann, Wachen und Träumen, Sehnsucht und Angst. Die Bilder von Rega Bannert sind zugleich Metapher zwischen realem Leben und Traum.